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Dyskalkulie? Damit hab ich nicht gerechnet! (FC 20130)
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5-7% unserer Kinder leiden an Dyskalkulie – erkannt oder unerkannt.
Was bedeutet das eigentlich? Was sind die typischen Stolpersteine im Mathematikaufbau? Was passiert, wenn Kinder wirklich darüber stolpern?
Aufgezeigt werden die typischen Stolpersteine im Vergleich zu einem gelingenden Aufbau des mathematischen Verständnisses. Um zu erkennen, ob Kinder grundlegende Verständnisschwierigkeiten haben, müssen wir verstehen, wie sie rechnen. Wo sind Fallstricke und die individuellen Fehlerschwerpunkte der Kinder, die wir betreuen? Wie kann ich (als LehrerIn, ErzieherIn oder Elternteil) das Kind unterstützen, ohne es weiter zu verunsichern und auch ohne es zu überfordern oder gar auszugrenzen?
Im Mittelpunkt stehen das Erkennen der Fehlertypen und die Auswahl des geeigneten Fördermaterials.
Besondere Bedeutung bekommt die spielerische Umsetzung, die auch eine kindgerechte Förderung im Gruppenkontext ermöglicht.
Was bedeutet Dyskalkulie? - Begriffsklärung
Wie funktioniert der Aufbau der mathematischen Grundvorstellungen
Anhand des normalen Aufbaus werden auch die Stolpersteine aufgezeigt und Förderansätze vorgestellt. Die Förderansätze beinhalten neben der Vermittlungs- und Verdeutlichungsansätzen auch die Vorstellung von geeigneten Spielen für die Einzel- und Gruppensituation
Ermittlung von Fehlertypen und individuelle Fehleranalyse
Was sind die „typischen Fehlerarten“ , wann muss ich hellhörig werden? Woran erkenne ich (als Lehrer, Erzieher, Elternteil), wenn es grundlegende Probleme gibt, d.h. der Mathematikaufbau an entscheidenden Stellen nicht klappt ?
Material
Woran erkenne ich geeignetes Material?
Auf was ist bei der Materialauswahl zu achten?
Welches Material für welchen Fehlertypus?
Förderbeispiele anhand von Abacus , Zahlenwürfel, Zahlenstrahl
Spielerische Umsetzungsmöglichkeiten für verschiedene Settings
Vorstellung und Ausprobieren von spielerischen Möglichkeiten zu den einzelnen Fehlerquellen für die einzelnen Förderfelder
Objectifs
Erarbeitung von fundiertem Hintergrundwissen zum Thema Mathematikerwerb und seine Stolpersteine, auf dessen Basis Spiele und spielerische Methoden präventiv und unterstützend im heterogenen Gruppenkontext sicher ausgewählt und angewandt werden können
Méthode
Theoretische Auseinandersetzung zum Thema Mathematikerwerb und seine Stolpersteine
Praktisches Ausprobieren von unterschiedlichen Spielansätzen
Einzel- und Gruppenarbeit
Informations supplémentaires
inklusive Kaffeepausen und Mittagessen