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Von der Beobachtung zur pädagogischen Handlung (FC 2119)
Inhalt
Um die Selbstbildungsprozesse von Kindern zu verstehen, ist es zunächst erforderlich, die Bedürfnisse und Interessen der Kinder wahrzunehmen. Feinfühliges und aufmerksames Beobachten durch die Erzieherin ist Grundlage dafür, die individuellen Bildungsthemen der Kinder zu erfassen, deren Selbstbildungsprozesse zu unterstützen und herauszufordern. Aus der Reflexion der Beobachtungen folgen Überlegungen zu weiterem pädagogischem Handeln.
Mit verschiedenen Dokumentationsformen wie Portfolios und Lerngeschichten können die Bildungsprozesse der Kinder sichtbar gemacht werden. Diese können auch in der Zusammenarbeit mit Eltern genutzt werden.
- Wahrnehmende Beobachtung als Grundlage für pädagogische Arbeit
- Woran erkenne ich das Lernen von Kindern?
- Lerndispositionen und Lerngeschichten
- Verschiedenen Dokumentationsverfahren
Ziele
- Die Teilnehmenden erhalten Grundlagenwissen zu Lernprozessen von Kindern und zu Lerndispositionen
- Sie lernen verschiedene Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren kennen
- Sie setzen sich mit einer Umsetzung in der Praxis auseinander
Methode
- Theorieimpuls,
- Austausch in Kleingruppen und im Plenum,
- Filmbeispiele,
- Übungen
Weitere Informationen
Mit Kaffeepausen, ohne Mittagessen
Referent
staatl. geprüfte Erzieherin, dipl. Sozialpädagogin (FH), Coach für berufliche Fragestellungen