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Das Spiel der Kinder – Die Rolle der Erzieherin (FC 1939)
Inhalt
Kinder eignen sich die Welt lernend im Spiel an: Spielen und Lernen sind somit untrennbar. Im Spiel entwickeln sich vielfältige Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Bewältigung des Lebensalltages, Grundlagen des (späteren schulischen) Lernens sowie soziale Kompetenzen durch das Spielen der Kinder miteinander. Das Kind „erspielt“ sich somit ein vielfältiges Verhaltensrepertoire im Umgang mit sich selbst und Anderen, entwickelt kreative Problemlösungskompetenz und geht individuelle Lernwege.
Inhalte
Grundlagen: Spielend lernen!
- Was ist „Spielen“?
- Warum spielen Kinder?
- Wie und wodurch entwickelt sich „Spielfähigkeit“?
Alters - und entwicklungsbedingte Spielformen:
- Die Spieltätigkeit des Kindes im Alltag
- Symbol – und Rollenspiel, Funktionsspiel, Regelspiel, Konstruktionsspiel, heuristisches Spiel, etc.
Rolle der Fachkraft:
- Wie begleitet die Erzieherin/der Erzieher das selbsttätige Spiel der Kinder?
- Mitspielen oder nicht? – Fragen aus der Praxis wie Motivation, Umgang mit Schwierigkeiten.
- Was braucht das Kind zum Spielen? Gestaltung des Spiel-und Lernumfeldes (Raum, Zeit und Material)
- Schau mal was ich kann! Das Spiel der Kinder beobachten: Methoden und praktische Anwendungsmöglichkeiten der Beobachtung und Reflektion des kindlichen Spielverhaltens von einzelnen Kindern und Gruppen
Ziele
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren wichtige Grundlagen zum Thema „Spiel des Kindes“, erweitern ihr Handlungsrepertoire als Fachkraft und erhalten bzw. erarbeiten praktische Ideen für den Alltag.
Methode
Theoretischer Input, praktisches Ausprobieren und Praxistransfer.
Alle Inhalte werden in der Gesamtgruppe sowie Kleingruppen erarbeitet. Im Fokus steht die Übertragung in die praktische Arbeit der Fachkräfte.
Weitere Informationen
Inklusive Kaffeepause, ohne Mittagesssen.
Validation no.2017_07_ANB_23/18