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„Jungensachen + Mädchensachen = Beidessachen?“ Geschlechtersensible Erziehung (FC 1933)

54,00 € / Teilnehmer

Inhalt

Kinder machen sich handelnd ein Bild von der Welt. Mit viel Lerneifer und Wissensdurst wagen sie sich stets in neue unbekannte Gebiete. Sie Probieren, Testen, Üben  – Mädchen und Jungen gleichermaßen.

Einengende Geschlechterstereotypen haben die Wirkung, dass Kinder ihr Handeln und Experimentieren frühzeitig abbrechen oder es gar nicht erst zulassen.

Welche Bedeutung haben in diesem Zusammenhang Rollenbilder bzw. Rollenklischees für die Identitätsentwicklung des Kindes? Welchen Einfluss haben gesellschaftliche Trends oder das unmittelbare Lebensumfeld?

Das Ziel muss heißen: Jungen und Mädchen greifen gemeinsam in den „Topf der Möglichkeiten“ und wählen das aus, was sie für ihre persönliche Entwicklung brauchen.

Ziele

Wir wollen den Blick schärfen für Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Jungen und Mädchen, Rollenbilder kritisch hinterfragen und so sensibel werden für die individuellen Bedürfnisse der Kinder.

•       Entwicklungspsychologische Aspekte der Identitätsentwicklung

•       Geschlechteridentität - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

•       Vielfältige Angebote für Jungen und Mädchen in der Kita schaffen

Methode

Mix aus Input, Selbstreflexion und Praxisanregungen

Weitere Informationen

Inklusive Kaffeepausen; ohne Mittagessen

Validation no.2018_06_ANB_51/12