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Kindliche Sexualität (FC 1913)

156,00 € / Teilnehmer Dauer : 18 Stunden Sprachen : Luxemburgisch
Termine und Ort

04.10.19 von 08:30 bis 15:30
Auberge de Jeunesse Echternach
rue Grégoire Schouppe
L-6479 Echternach

05.10.19 von 08:30 bis 15:30
Auberge de Jeunesse Echternach
rue Grégoire Schouppe
L-6479 Echternach

08.11.19 von 08:30 bis 12:30
Auberge de Jeunesse Echternach
rue Grégoire Schouppe
L-6479 Echternach

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Inhalt

Bereits jüngere Grundschulkinder reden offener über « sexuelle Themen », scheinen informiert zu sein - sie sind meist jedoch nicht wirklich aufgeklärt. Stattdessen erproben sie sich in Doktorspielen und Neckereien.

Die pädagogische Fachkraft steht dieser Entwicklung oft ratlos gegenüber. Welche Verhaltensweisen sollen unterstützt und ggf. gefördert werden, was und vor allem wie unterbunden werden? Wie kann Aufklärung in einem non-formalen Setting gelingen, wo liegen die Grenzen und Möglichkeiten?

In der Fortbildung geht es vor allem darum, wie sexuelle Bildung gelingen kann, indem wir Kinder stärken.

Die Fortbildung findet an 3 Tagen statt: an 2 aufeinanderfolgenden Tagen gefolgt von 1 Follow-up-Tag.

An dem Follow-up-Tag

  • wird das  fachlich und persönlich „Erworbene“ in Kleingruppen und im Plenum reflektiert
  • Erfahrungen bei der Umsetzung werden aufgegriffen, welche « Hindernisse » haben die Teilnehmer erfahren, welche Dynamiken entstanden im Team, welche Veränderungen gab es in Bezug auf die psychosexuelle Entwicklung der Kinder ?
  • gemeinsame Lösungsansätze werden erarbeitet
  • Erweiterung der Literatur
  • „gelungene“ Praxisbeispiele werden präsentiert

 

Im Follow-up arbeiten die Teilnehmer vor allem ressourcenorientiert.

 

Ziele

Die Fortbildung will Fachkräften ermöglichen:

-  Gelassenheit zum Thema durch Professionalität zu entwickeln

-  hilfreiche Praxisbeispiele zu betrachten und Vernetzung herzustellen, Grundlagen für gelingende Elternarbeit zu erabeiten

-  zwischen sexueller Übergriffigkeit und Ausleben kindlicher sinnlicher Lust zu differenzieren

- professioneller  mit Übergriffigkeiten und „Aktionismus“ vermeidende Handlungsabläufe umzugehen  

Methode

  • Theorieinput
  • Selbstreflexion
  • Offener Austausch in der Gruppe
  • Kindliche Sexualität in non-formalen Einrichtungen : auf die pädagogische Haltung kommt es an ! (Anbindung an den RBP und Empowerment)
  • Methoden und Literaturangaben

     

Weitere Informationen

inclusive Bewirtung

validation no.2017_07_ANB_23/17

Referenten

Myriam Glodt

Sozialpädagogin, Sexualpädagogin isp

Frank Wies

Educateur dipl., Educateur grad.