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„Kleine Kinder – große Gefühle“ (FC 1830)
Inhalt
Aus den Leitlinien zur non-formalen Bildung – Frühe Kindheit: „Das Handeln junger Kinder wird maßgeblich von ihren Emotionen geleitet. Mit zunehmendem Alter und verständnisvoller Begleitung von Bezugspersonen gelingt es Kindern allmählich, ihre Gefühle als Teil ihres Selbst zu akzeptieren, diese teilweise zu kontrollieren und im Umgang mit anderen zu regulieren.“
Die emotionale Entwicklung eines Kindes beginnt mit der Geburt und setzt sich während der gesamten Kindheit fort. In der frühen Kindheit entwickeln Kinder die Fähigkeit, die eigenen Gefühle kennenzulernen, sie zu benennen, auszudrücken und zu steuern. Es entwickelt Empathiefähigkeit, also die Fähigkeit, eine emotionale Situation wahrzunehmen und Gefühle anderer nachzuvollziehen.
Um diese Entwicklungsaufgaben bewältigen zu können, brauchen Kinder die Unterstützung der Erwachsenen. Deren Aufgabe ist es, die Gefühle der Kinder wahrzunehmen, zu versprachlichen und zu erweitern und auf diesem Weg den Kindern zu ermöglichen Vertrauen in die eigenen Gefühle zu entwickeln, die Gefühle anderer wahrzunehmen und darauf zu reagieren.
Ziele
- Emotionale und soziale Entwicklung in den ersten Lebensjahren – wie verläuft sie?
- Emotionale Entwicklung von Kindern achtsam begleiten – wie kann das gehen?
- Emotional-soziale Entwicklung als Herausforderung - wie können Fachkräfte mit besonderen Situationen umgehen?
- Handlungsfeld „Emotionen und soziale Beziehungen“: Wie können Erfahrungsräume gestaltet sein? Welche Materialen können eingesetzt werden? Welche Methoden und Projekte können hilfreich sein?
Methode
Theorieimpuls, Austausch in Kleingruppen und Plenum, Übungen und Spiele, Fallbeispiele
Weitere Informationen
inklusive Kaffeepausen / ohne Mittagessen
Validation no.2017_04_ANB_13/48
:
staatl. geprüfte Erzieherin, dipl. Sozialpädagogin (FH), Coach für berufliche Fragestellungen